Wegwarte
meta&morph

Lern- und Forschungsraum für wahrnehmendes politisches Gestalten

Hier entsteht die Website der Wegwarte – einem Lern- und Forschungsraum für wahrnehmendes politisches Gestalten – getragen vom gemeinnützigen Verein meta&morph.

Hier findest du ein Kurzkonzept, in dem wir skizzieren, was dieser Lern- und Forschungsraum sein soll, wer angesprochen ist und wie wir arbeiten wollen. Eine ausführlichere Version ist in Arbeit.

Gerade sind wir dabei, den Erwerb einer Immobilie zu organisieren – ein Hotel mit 20 Zimmern in Witzenhausen-Dohrenbach. Die wichtigsten Infos dazu finden sich hier.

Wir sind auf vielfältige Unterstützung angewiesen. Wie Du beitragen kannst, sei es über Spenden, Privatdarlehen, Fördermitgliedschaften oder Zeit und Expertise, findest du hier.

Infos zum Team gibt es hier und kommende Termine sowie bereits Geschehenes findet sich hier.

Warum eigentlich Wegwarte?

Als wir das „Hotel zur Warte“ zum ersten mal anguckten, blieb unser Blick an der Adresse hängen: Warteweg 1. Sofort sagte Johannes: Dann wird unser Haus „Wegwarte“ heißen. Wegwarte im Warteweg, ja, das passt. Wir müssen den Namen gar nicht suchen. Er kommt zu uns, liegt buchstäblich auf der Straße.

Was finden wir so passend daran?

Weg und Warte
Gehen und Innehalten
Unterwegs sein und den Blick schweifen lassen
Eine Richtung einschlagen und sich orientieren
Handeln und Wahrnehmen
Für unseren Verein hatten wir in spielerischem Suchen den Namen gefunden. meta&morph, es geht um die Form, die Gestalt – und darüber hinaus.

Zu all dem möchte der Lernort einladen, darin wollen wir uns gemeinsam üben.
Wir machen uns auf den Weg.
Und was genau bedeutet Warte?
Eine Warte ist laut Wikipedia ein hoch gelegener Platz, von dem aus die Umgebung gut zu überblicken ist, auch ein Turm, der zur Beobachtung des umliegenden Geländes oder als Zufluchtsstätte dienen kann.
Warte bedeutet außerdem Blickwinkel, Perspektive, Standpunkt – „von meiner Warte aus…“

Und es steckt das Warten darin: dem Eintreffen von jemandem oder etwas entgegensehen oder auch etwas zunächst noch nicht tun – mit etwas noch warten.
Und in zweiter Bedeutung: sich kümmern, für jemanden oder etwas sorgen; pflegen, betreuen; Arbeiten ausführen, die zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit von Zeit zu Zeit notwendig sind.

Und natürlich gehört der Name Wegwarte zu einer Blume, die in unseren Breiten Wegesränder säumt – mit zarten Blüten in einem sehr besonderen Blauton, eine zu den Korbblütlern gehörende Pflanze. Ihre Stängel, Blätter, Blüten und Wurzeln sind essbar. Der Wegwarte werden Heilwirkungen zugeschrieben, sie wird als Kräftigungsmittel eingesetzt, zur Anregung des Stoffwechsels und gegen gedrückte Gemütszustände. Sie gilt als Pionierpflanze und gedeiht an Rändern und in Nischen. 

All diese Bilder stecken für uns in dem Namen Wegwarte, alle sind auf ihre Weise passend, alle berühren wichtige Aspekte unseres Wirkens.